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Neuer Kindergarten
Stadt vergibt Trägerschaft an die Johanniter

Nittenau - Die Stadt Nittenau erweitert ihr Kinderbetreuungsangebot um eine weitere besondere Einrichtung. Der Waldkindergarten steht vor einem großen Neuanfang. Nachdem es die letzten Jahre recht ruhig um den damaligen „Natur- und Kreativ-Kindergarten“ geworden ist, wird der Kindergarten ab September wieder unter der Trägerschaft der Johanniter starten. Er wird zwischen Stefling und Geiseck weitergeführt – Bauwagen, Tipi und Wiese auf dem fast 4000 Quadratmeter großen Gelände von der Stadt Nittenau sind nach wie vor vorhanden. Die Vorbereitungen fürs das kommende Bildungsjahr ab September 2017 laufen; ab sofort sind Vormerkungen möglich.
 
Vor kurzem haben sich Nittenaus Bürgermeister Karl Bley, Anna Roßkopf vom Jugendamt Schwandorf, stellvertretende Sachgebietsleitung Kindereinrichtungen der Johanniter,  Alexandra Bachl und Regionalvorstand der Johanniter Martin Steinkirchner auf dem Gelände des zukünftigen Waldkindergarten getroffen.  „Es hat gezeigt, dass auf jeden Fall Nachfrage für einen Waldkindergarten vorhanden ist, und dass diese Einrichtungen wieder völlig im Trend liegen. Deswegen bin ich sehr zuversichtlich für die Wiedereröffnung für den Waldkindergarten hier in Stefling“, so Anna Roßkopf.  Auch Bürgermeister Bley freut sich über das Comeback der Einrichtung und über ein weiteres Angebot an Kindereinrichtungen in Nittenau: „Wir wollen darauf hinwiesen, dass es mit dem Waldkindergarten ein weiteres Angebot an Kindergärten für die Stadt Nittenau, aber auch für die Johanniter gibt.“
 
Das besondere an einem Waldkindergarten: Bei jedem Wetter sind die Kleinen draußen an der frischen Luft – selbstverständlich mit entsprechender Kleidung. Somit werden Kindererziehung und Natur eng miteinander verknüpft. Die erholsame Umgebung des Waldes stärkt nachweislich die körperliche und seelische Gesundheit. Die Kinder entdecken und erleben die Natur täglich und lernen so einen behutsamen Umgang mit der Umwelt und mit Tieren. Außerdem nehmen die Kinder die verschiedenen Jahreszeiten bewusster wahr und bekommen dadurch ein Gespür für die unterschiedlichen Abläufe in der Natur. Sie lernen auch mit den verschiedenen Begebenheiten in der Natur, wie Wetter, besser umzugehen.
 
Sachgebietsleiterin für Johanniter-Kindereinrichtungen in Ostbayern Sylvia Meyer zählt weitere der vielen Vorteile des Naturkindergartens auf: „Kinder haben draußen immer Spaß. Im Waldkindergarten lernen sie schon von Anfang an die Natur zu achten. Ihr Immunsystem wird gestärkt und die Reizüberflutung eingedämmt. Beim Spielen in der Natur mit allem was die Natur bietet, wird die Kreativität der Kinder nachhaltig gefördert. Die Kinder sind kognitiv motivierter und leistungsfähiger.“ Der Wald wird zum großen Spielplatz mit unendlich vielen Möglichkeiten.
 
Für die Johanniter ist es nicht die erste Kindereinrichtung in Nittenau. „Wir betreiben hier in Nittenau noch die Krabbelstube ‚Regentalkinder‘ und den Kinderhort ‚Weltenbummler“, so Regionalvorstand Martin Steinkirchner, „außerdem sind wir Träger der offenen Ganztagsschulen, Schulbegleitung, Mittagsbetreuung und Jugendsozialarbeit.“ Er freue sich, dass die Stadt Nittenau den Johannitern wieder so großes Vertrauen entgegenbringt.
 
Die Einrichtung wird laut aktueller Planung von 7.30 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet haben. Der Elternbeitrag beläuft sich auf 110€ im Monat. Interessierte Eltern können ihr Kind unter 0941 46467-180 oder unter kita.ostbayern@johanniter.de anmelden.

(04.07.2017)

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